Donald Trump schwänzte die Trauerfeier von Barbara Bush – aus Respekt vor der Bush-Familie

Zur Trauerfeier nach dem Ableben der ehemaligen First Lady Barbara Bush nahmen viele prominente Amerikaner teil. Der amtierende Präsident, Donald Trump, spielte stattdessen Golf in Florida und ließ ausrichten, er nehme aus Respekt vor der Bush-Familie nicht an der Zeremonie teil. Wir haben ihn zu einem fiktiven Interview eingeladen, um ihn zu fragen wie das gemeint war…

SATIRE KNALLHART SERVIERT: Mr. Trump, sie scheinen nicht besonders gerne auf Beerdigungen zu gehen?

DONALD TRUMP: Ich habe nichts gegen Beerdigungen, auf der von Obama würde ich sogar tanzen.

SKS: Aber zu der von Barbara Bush wollten Sie nicht, da war ihnen Golfen wichtiger?

DT: Nein, ich habe aus purer Rücksicht auf die Gefühle der Familie Bush davon abgesehen dort zu erscheinen.

SKS: Weil denen bei Ihrem Anblick die Gäste weggelaufen wären? Das würde ja bedeuten, Sie hätten zum ersten Mal in Ihrem Leben Rücksicht genommen, das ist schwer zu glauben. Können Sie bitte mal für unsere Leser das Wörtchen „Rücksicht“ definieren?

DT: Also Rücksicht ist, wenn ich genau weiß, dass mich auf der Trauerfeier keine Sau leiden kann, ich von allen nur geschnitten werde und ich deshalb aus purer Rücksicht lieber wegbleibe. Außerdem habe ich doch Melania hingeschickt, damit habe ich es geschafft, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

SKS: Nämlich?

DT: Melania kann sich einigermaßen benehmen und heißt trotzdem Trump, das hat es vorher noch nie gegeben.

SKS: Sie geben also selbst zu, Ihre persönliche Anwesenheit hätte mit tödlicher Sicherheit wieder jede Menge Ohnmachten produziert? Sie selbst patschen doch grundsätzlich in jedes Fettnäpfchen. Und wenn keines da ist, legen Sie dann selber welche aus?

DT: Das sind gemeine Vorurteile, die Obama seit Jahren über mich verbreitet.

SKS: Aber Sie persönlich bestätigen diese gemeinen Vorurteile doch zuverlässig jeden Tag. In Wirklichkeit will Sie doch deshalb niemand auf seiner Trauerfeier haben, weil sofort nach Ihrem ersten zweideutigen Satz 99 Prozent der Gäste geflohen sind. Und diese Peinlichkeit passiert doch in der Regel spätestens nach zehn Sekunden…

DT: Aber wenn ich so entsetzlich unbeliebt bin, war es doch geradezu eine Nettigkeit von mir, Melania zu schicken!

SKS: Da haben Sie Recht. Besonders, da Sie als Präsident auf der Trauerfeier auch eine Rede hätten halten müssen. Danach wäre doch endgültig die ganze Würde beim Teufel gewesen.

DT: Sehen Sie? Ich bin gar nicht so schlecht wie immer alle sagen. Halten wir also fest: Ich habe Melania zur Beerdigung geschickt, damit die Leute dort mehr Spaß haben…

SKS: Herr Präsident, vielen Dank für dieses aufschlussreiche Interview!

Donald: „Melania! Denk’ unbedingt daran, dass Du als Vertreterin des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika dorthin gehst! Also tu nichts, was ich nicht auch tun würde!“ Melania: „Okay, ich werde im Stehen pinkeln!“
Foto: Boss Tweed über Wikimedia Commons

Donald Trump skipped the memorial service of Barbara Bush – out of respect for the Bush family

Many famous Americans attended the memorial service after the death of the former First Lady Barbara Bush. The current president, Donald Trump, instead played golf in Florida and said he would not attend the ceremony out of respect for the Bush family. We invited him to a fictional interview to ask him how he meant it…

SATIRE BRUTALLY SERVED: Mr. Trump, you do notseem particularly fond of funerals?

DONALD TRUMP: I have nothing against funerals, I would even dance at Obama’s funeral.

SBS: But you did notwant to go to Barbara Bush’s funeral, golfing was more important to you?

DT: No, I have refrained from appearing there out of pure consideration for the feelings of the Bush family.

SBS: Because their guests would have run away at the sight of you? That would mean that you were considerate for the first time in your life, it ishard to believe. Can you please define the word “consideration” for our readers?

DT: So, consideration is, if I know exactlythat no one at the memorial service likes me, I only get cut by everyone, andI, therefore, prefer to stay away out of pure consideration. Besides, I sent Melania there, so I managed to kill two birds with one stone.

SBS: Namely?

DT: Melania can somewhat behave and is still called Trump, this has never existed before.

SBS: So, you admit yourself, your personalpresence would certainlyhave produced a lot offainting again? You always walk into every sandtrap.Andif there isn’t one, do you put them down yourself?

DT: These are meanprejudices that Obama has been spreading about me for years.

SBS: But you personally confirm these meanprejudices reliably every day. In reality, nobody wants you at their memorial service because 99 percent of the guests would have fled after your first ambiguous sentence. And this embarrassment usually happens after ten seconds at the latest…

DT: But if I am so terribly disliked, it was really nice of me to send Melania!

SBS: You’re right. Especially since you, as the president,would have had to give a speech at the memorial service. After that, all dignity would have gone to the devil for good.

DT: You see? I’m not as bad as everyone says. So let’s keep in mind: I sent Melania to the funeral so that people there have more fun…

SBS: Mr.President, thank you for this insightful interview!

Donald: “Melania! Remember that you go there as a representative of the President of the United States! So, don’t do anything I wouldn’t do!” Melania: “Okay, I’ll pee standing up!”
Photo: Boss Tweed via Wikimedia Commons

Warum nackte Backen im Weinheimer Rathaus Vorschrift sind

Heiner Bernhard ist Oberbürgermeister von Weinheim. Der durch und durch tolerante Kerl lässt es sich nicht nehmen, beim ‘Fastenbrechen’ Grußworte an seine kotzenden Bürger zu richten. Fastenbrechen ist übrigens eine ganz ulkige Tradition. Zuerst schlägt man sich die Wampe voll, danach steckt man sich den Finger in den Hals. Oder so ähnlich. Das ist zwar etwas albern, aber gut für die Figur.

Nur seit neuestem versteht Heiner Bernhard seine heile Welt nicht mehr. Das liegt daran, dass sich plötzlich ständig Mädels im Nikab vor dem OB aufbauen, also tiefverschleiert. Manchmal sogar reinrassige Deutsche. Nun gehört der Islam bekanntlich zu Deutschland wie die Weißwurst zu China, aber Frauen will der Weinheimer OB grundsätzlich nur mit entblößten Backen sehen.

Zwar kann er niemandem vorschreiben, wie er oder sie auf der Straße herumlaufen darf, aber wer ins Weinheimer Rathaus will, muss den Schleier lüften: Bernhard will einfach wissen welches Geschlecht ihm da gegenübersteht.

Leider ist es den eingefleischten muslimischen Mädelchen verboten, unverschleiert im Rathaus herumzuhüpfen. Andererseits müssen sie aber da hinein, um sich anzumelden oder ihren Ausweis verlängern zu lassen. Eine Muslima, die vollverschleiert einen Ausweis für ihr Kind beantragen wollte, wurde abgewiesen, weil für den “Lichtbild-Abgleich” – laut OB Bernhard – einfach eine freie Sicht auf die nackten Backen erforderlich ist. Da sind die Vorschriften glasklar und absolut eisern.

Uns erschließt sich zwar nicht, warum die nackten Backen der Mutter für den Ausweis des Kindes erforderlich sein sollen, aber egal: Wir haben ein Verfahren entwickelt, dass in solchen Fällen das Problem hundertprozentig löst.

Selbst wenn der brave Oberbürgermeister aus Gründen der Sicherheit darauf besteht, dass sowohl die Backen der Mutter als auch die des Kindes splitternackt und damit weithin zu sehen sind, können Menschen, denen es nun Mal vom lieben Gott verboten ist, ihre Pausbacken jedem dahergelaufenen OB zu zeigen, auch einfach die Hosen runterlassen und sich umdrehen. Dann nämlich blitzen und blinken die Hinterbacken und selbst Heiner Bernhard sollte damit endgültig befriedigt sein…

Nackte Backen, wohin das Auge blickt…

Why bare cheeks are mandatory at the Weinheim town hall

Heiner Bernhard is Senior Mayor of Weinheim/Germany. The thoroughly tolerant guy insists on sending greetings for ‘fast-breaking’ to his puking citizen. Fast-breaking is an amusing tradition, by the way. First, you fill your belly, and then you stick your finger down your throat. Or something like that. It is a little silly but good for the figure.

Only recently, Heiner Bernhard no longer understands his ideal world. This is because girls with hijabs, or who are deeply veiled, are suddenly continually gathering in front of the Senior Mayor. Sometimes even thoroughbred Germans. Now, as is well known, Islam is as much a part of Germany as white sausage is of China, but the Senior Mayor of Weinheim only wants to see women with their cheeks bare.

He can’t tell anyone how to walk around on the street, but anyone who wants to get into the Weinheim City Hall must remove the headscarf: Bernhard just wants to know what gender he is facing.

However, it is forbidden for the confirmed Muslim girls to jump around the town hall without a headscarf. On the other hand, they have to go in to register or renew their ID. A Muslim woman in full hijab who wanted to apply for an identity card for her child was rejected because, according to Mayor Bernhard, a clear view of her bare cheeks is simply necessary for the “photo comparison.” The regulations are crystal clear and absolutely strict.

We do not understand why the mother’s bare cheeks are necessary for the child’s identity card, but whatever: we have developed a procedure that solves the problem one hundred percent in such cases.

Even if the Mayor insists, for safety reasons, that both the mother’s and the child’s cheeks are bare and can be seen from afar, people who are forbidden by God to show their cheeks to anyone can simply let their pants down and turn around. That way you will flash your butt cheeks, and even Heiner Bernhard should be satisfied…

Bare cheeks wherever you look…

Warum Esslingens berühmtester Einwohner keinen roten Touran mehr fährt

Jeder hat schon mal sein Auto in einer fremden Stadt geparkt und es dann nicht mehr auf Anhieb wiedergefunden. Einem Einwohner der schwäbischen Stadt Esslingen ist es vor kurzem allerdings gelungen einen beachtlichen Rekord aufzustellen. Nachdem er seinen roten VW Touran in einem Stuttgarter Parkhaus abgestellt hatte, suchte er – supported von einem mit der Zeit immer größer werdenden Haufen selbstloser Unterstützer aus allen Nationen unseres Planeten – ganze sechs Wochen nach dem fahrbaren Untersatz*.

Theo, wie ihn seine Kumpels nennen, hatte zwar nach dem Parken des Wagens brav einen Parkschein gelöst, aber in der Eile vergessen, sich die Nummer des Stellplatzes zu merken. Dumm gelaufen, aber für den Normalparker eigentlich immer noch eine lösbare Aufgabe. Leider nicht für Theo. Denn der hatte zusätzlich noch vergessen, in welches Parkhaus er den Touran gestellt hatte.

Glücklicherweise erinnerte er sich wenigstens noch grob an den Namen der Stadt. Also New York war es nicht. Diese Weltstadt hätte das Hirn unseres Profi-Parkers möglicherweise schon etwas überfordert. Auch München konnte ausgeschlossen werden, Theo war sich nach ausgiebigem Nachdenken fast sicher, dass der Name der Stadt “irgendwie mit einem ‘S’ anfing”.

Einem Kumpel fiel dazu spontan “Sigmaringen” ein, aber dort war die Masse der Parkhäuser eher überschaubar und praktisch alle darin geparkten roten Tourans gehörten bereits anderen Suchern.

Theo machte die unschöne Erfahrung, dass große Städte als Zielobjekte derartiger Such-Unternehmungen den nötigen Zeitaufwand extrem erhöhten. Also suchte die Mannschaft um Theo erst einmal in Sechselberg, einem winzigen Dorf bei Althütte am Rande des Welzheimer Waldes. Diese Suche war tatsächlich wenig zeitintensiv, aber der Wagen wurde dort leider trotzdem nicht gefunden.

Man beschloss, die Taktik völlig neu zu durchdenken und kam schon nach wenigen Tagen auf eine kühne Idee: Warum nicht die Suche mit einer angenehmen und erholsamen Urlaubsreise verbinden? Die Wahl fiel aufs schwedische Sabeltorp. Gemessen an der Größe der Stadt, war die Anzahl der roten Tourans verhältnismäßig gering und Theos bestes Stück nicht dabei. Das norwegische Spitzbergen bot sich als nächstes Ziel der Suche an. Man kann dort herrlich Schneemänner bauen, aber bei der Suche waren die Norweger keine große Hilfe. Groß war dagegen die Gefahr, auf dem Weg nach Spitzbergen in einen Fjord zu fallen, was die Suche aber wohl wenigstens etwas abgekürzt hätte.

Da Theos Expedition leider bislang entsetzlich erfolglos geblieben war, zermarterte er sich noch einmal intensiv sein geplagtes Hirn – und hatte plötzlich spontan eine Eingebung: Der Name der Stadt in dem sein roter Touran vermutlich bereits Rost ansetzte, fing bekanntlich mit dem Buchstaben ‘S’ an und der zweite Buchstabe schoß ihm nun plötzlich durch den geschundenen Schädel: ‘t’! Die Stadt fing also mit ‘St’ an!

Im englischen Stansted gab es tonnenweise rote Autos, aber Theos Touran war nicht aufzutreiben. Es folgten St. Petersburg, St. Gallen und – weil zuguterletzt dem armen Theo allmählich das Geld ausging – Stuttgart.

Und nachdem vermutlich der vermisste Wagen – in einem Anfall von Mitleid mit seinem Herrchen – freiwillig nach Stuttgart gerollt war und sich dort ins erstbeste Parkhaus gestellt hatte, konnten der überglückliche Theo (und seine mittlerweile auf armeestärke angeschwollene internationale Unterstützerschar) die inzwischen sechswöchige Suche nach dem geliebten Auto endlich erfolgreich beenden. Okay, das Auto ist jetzt ein lindgrüner Passat aber die Marke passt wie die Faust aufs Auge…

*Quelle


In der Realität ist es gar nicht so schwer, ein rotes Auto wiederzufinden

Why Esslingen’s most famous resident no longer drives a red Volkswagen

Everyone has parked their car in a strange city and then forgot where they parked it. However, a resident of the Swabian town of Esslingen has recently managed to set a remarkable record. After he had parked his red Volkswagen Touran in a parking garage in Stuttgart, he – and a growing number of selfless supporters from all over the world – had searched for the set of wheels for an entire six weeks.

Theo, as his buddies call him, had purchased a parking ticket after parking his car, but he was in such hurry that he forgot to remember the number of the parking space. Shit happens, but still a solvable task for the regular parker. Not for Theo. Because he also forgot which parking garage he had parked the Touran in.

Luckily, at least he roughly remembered the name of the city. Fortunately, it wasn’t New York. Munich could also be ruled out as Theo was almost certain – after extensive thinking – that the name of the city “somehow began with an ‘S’.”

One of his friends spontaneously remembered “Sigmaringen,” but the number of parking garages was rather limited, and practically all the red Tourans parked in them already belonged to other searchers.

Theo made the unpleasant experience that large cities as targets of such searches enormously increased the required amount of time. So, the team around Theo first searched in Sechselberg, a tiny village near Althütte on the edge of the Welzheim Forest. The search wasn’t very time-consuming, but the vehicle wasn’t found.

They decided to completely rethink their tactics and came up with a bold idea a few days later: Why not combine the search with a pleasant and relaxing holiday? The choice fell on the Swedish Sabeltorp. Compared to the size of the city, the number of red Tourans was relatively small, and Theo’s car wasn’t there. The Norwegian town of Spitsbergen was the next destination for the search. You can build wonderful snowmen there, but the Norwegians were not of great help in the search. Instead, there was a great danger of falling into a fjord on the way to Spitsbergen, which at least would have somewhat shortened the search.

Since Theo’s expedition had been terribly unsuccessful so far, he had to rack his brain again – and suddenly had a spontaneous intuition: The name of the city, in which his red Touran had probably started rusting already, began with the letter’ S’, and suddenly, the second letter hit his battered brain: ‘t’! So, the city started with ‘St’!

There were tons of red cars in Stansted, England, but Theo’s Touran could not be found. It was followed by St. Petersburg, St. Gallen and finally – because poor Theo gradually ran out of money – Stuttgart.

And after the missing car had probably voluntarily rolled off to Stuttgart – in an attack of compassion with its owner – and parked in the next best parking garage, happy Theo (and his international army of supporters) was finally able to successfully complete the six-week search for his beloved car. Okay, the car is now a lime green VW Passat, but the brand is a hole in one…

*Source

In reality, it’s not that hard to find a red car…

Verarsche war gestern – oder warum Mülltrennung von Hand dem Umweltschutz nicht hilft

China will unseren Müll nicht mehr. Das leuchtet manchen Leuten ein, denn wer möchte schon die Müllkippe der Welt sein? Die armen Chinesen haben bekanntlich eine total verseuchte Luft und die Gewässer sind nicht besser. Darf da unsere Industrie auch noch megatonnenweise Müll dort abladen?

Wir müssen hier mal erwähnen, dass Politiker und auch Teile unserer Umweltschützer leider ein wenig unbedarft ans Werk gehen. Es fängt damit an, dass in Deutschland der Verbraucher gezwungen wird, seinen Müll zu trennen. Das ist ein Riesenaufwand – für nichts und wieder nichts. Unsere Politiker wissen das auch, meinen aber, damit das Umweltbewusstsein der Menschen zu schärfen. Sie behaupten deshalb, durch die Trennung leiste jeder einen tollen Beitrag zum Recycling von Müll. Trotzdem haben sie keine Hemmungen, von den Bürgern hohe Müllgebühren zu verlangen. Das ist einigermaßen weltfremd.

Wir merken: Unsere Politiker und auch die erwähnten Teile der Umweltschützer, glauben offensichtlich, die Bürger seien ein bisschen minderbemittelt. Natürlich kann nicht jeder so intelligent sein wie Merkel und Co, die nur ein halbes Jahr nach der Wahl schon an der neuen Regierung basteln. Oder wie die Grünen, die jetzt tatsächlich den Tier- und Umweltfeind Robert Habeck als Vorsitzenden gewählt haben. Aber prinzipiell wissen wir alle, dass Müll fachmännisch recycelt und deshalb maschinell bzw. chemisch getrennt werden muss. Bei diesem Prozess wird der Müll vollautomatisch vorsortiert und je nach Material in seine stofflichen Bestandteile zerlegt.

Das kostet Geld, aber Müll ist auch keineswegs wertlos. Die Chinesen, die neuerdings – aus welchen Gründen auch immer – unseren Müll nicht mehr wollen, haben viele Jahre lang gutes Geld dafür bezahlt. Und das werden jetzt andere übernehmen. Länder, die wenig eigene Bodenschätze haben, sind auf unseren Müll geradezu angewiesen – an Abnehmern mangelt es also nicht.

Vor diesem Hintergrund ist es geradezu unsinnig, den Müll vom Verbraucher ‘vorsortieren’ zu lassen. Denn die Fehlerquote ist hoch und deshalb wird der ganze Plunder hinterher oft einfach wieder zusammengeschüttet. Man kann von Glück reden, wenn die Abfallwirtschaft vorher wenigstens noch die Lebensmittelreste entsorgt.

Mit der Mülltrennung hat in Deutschland leider auch die illegale Entsorgung wieder deutlich zugenommen. Denn das Müllhandling ist durch die unterschiedlichen Tonnen und Abhol-Termine deutlich komplizierter geworden. Zu schnell ist ein Termin verpasst und der Müllberg wächst.

Zu behaupten, der Bürger müsse einen Beitrag zur Müllentsorgung leisten, ist also reine Verarsche – besonders angesichts der fetten Müllgebühren. Denn der Müll bringt der Abfallwirtschaft schon ohne die Gebühren viel Geld.

Das alles weiß die Mehrzahl der Bürger auch und wir denken, sie sind nicht minderbemittelt genug, um das auf Dauer hinzunehmen…

Why waste separation by hand doesn’t help the environment

China doesn’t want our garbage anymore. Some people understand, because who wants to be the world’s garbage dump? The poor Chinese are known to have contaminated air, and their waters aren’t any better either. So, is our industry actually allowed to dump megatons of garbage there on top of it?

Unfortunately, we have to mention here that the politicians and also parts of our environmentalists are a little careless in their work. It starts with the fact that German consumers are forced to sort their waste. This is a huge effort – for nothing at all. Our politicians are well aware of this, but they believe that it will increase people’s environmental awareness. They, therefore, claim that everyone makes a great contribution to the recycling of waste by separating it. Nevertheless, they have no hesitation in demanding high waste charges from citizens. It’s fairly unworldly.

We notice: Our politicians, and also parts of the mentioned environmentalists, obviously believe that the citizens are less well-off. Of course, not everyone can be as intelligent as Merkel & Co, who are already working on the new government only six months after the elections. Or like the Greens, who now have actually elected the animal and environmental enemy, Robert Habeck, as chairman. But in principle, we all know that waste has to be recycled professionally and therefore has to be separated mechanically or chemically. During this process, the waste is pre-sorted fully automatically and, depending on the material, broken down into its material components.

This costs money, but garbage isn’t worthless either. The Chinese, who – for whatever reason – no longer want our garbage, have paid good money for it for many years. Others will do that now. Countries that have little mineral deposits of their own are virtually dependent on our waste – so there is no shortage of customers.

In this context, it makes no sense to let the consumer ‘pre-sort’ the garbage. Because the error rate is high and therefore all the trash is often thrown together again afterward. They’re lucky if the waste management industry at least disposes of food waste before doing so.

Unfortunately, with the separation of waste, the illegal disposal in Germany has also increased significantly again. Because the waste handling has become considerably more complicated due to the different bins and collection deadlines. People sometimes miss a date, and the mountain of waste grows.

It is pure bullshit to claim that the citizens must contribute to the garbage disposal – especially when you consider the hefty garbage fees. After all, our trash makes a lot of money for the waste management, without counting the fees.

The majority of the citizens know this, and we think that they are not less well-off enough to accept it in the long run…